Menschenrechte im Alltag

„Menschenrechte im Alltag – Orte für Menschenrecht“

 „Die Lebenshilfe sichert Menschenrechte!“

Welche Menschenrechte kommen uns zu diesem Thema sofort in unsere Gedanken?

Jeder Mensch ist einzigartig – Die Wertschätzung und Annahme der Menschen in ihrer Verschiedenheit und Vielfalt! Sie bilden das Fundament unserer Arbeit!

Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung, Chancengleichheit und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben! Unser Ziel ist es, den uns anvertrauten Personen eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wir pflegen zu Eltern, Angehörigen und Bezugspersonen unserer Frühförderkinder eine vertrauensvolle Beziehung! Wir leben kooperative Zusammenarbeit, eine offene und ehrliche Kommunikation und einen respektvollen Umgang!

Das Recht auf Leben und Freiheit! Keine Gewalt an Kindern/ Auseinandersetzung mit Kindeswohlgefährdungen!

Gleiches Recht für alle! Gleichbehandlung, egal ob arm oder reich, „normal“ oder beeinträchtigt!

Verbot der Diskriminierung! Wir sind offen für alle Familien, die unsere Hilfe brauchen, egal welche Nationalität! → „Es ist normal verschieden zu sein!“

Das Recht auf Bildung, Erziehung, die Vermittlung von Wissen, das Recht zu lernen.

Das Recht auf Selbstverwirklichung und sozial integriert zu sein.

Das Recht auf freie Hilfe, Unterstützung und (heilpädagogische) Förderung!

Die Möglichkeit, bei Ablehnung in den Widerspruch zu gehen!

Das Recht auf Freiwilligkeit.

Das Recht auf Wohlfahrt / Absicherung.

Unsere Einsatzbereitschaft, unsere Professionalität und unser persönliches Engagement sind tragende Säulen der Lebenshilfe!

 Umsetzung in der Frühförderung:

  • Gleichberechtigung/Gleichbehandlung aller Menschen, die mit uns in Kontakt treten (egal welchen Alters, welcher Herkunft, sozialer Status, Handicaps oder Behinderungen)
  • Lebensqualität für behinderte/ beeinträchtigte Kinder schaffen
  • ein „normales“ Leben – ermöglichen/ dazu anregen/ Unterstützung bieten
  • Die Individualität jeden Kindes akzeptieren; darauf eingehen und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen; sie schätzen
  • Wir schaffen Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
  • Die Bemühung, immer als gutes Beispiel voran zu gehen; eine Vorbildfunktion zu erfüllen.
  • Im Sinne des Wahlrechts sowohl die Frühförderstelle frei zu wählen, als auch die Frühförderin (ggf. zu wechseln) und auch den Ort der Förderung mitzubestimmen.
  • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (Kindergärten, Schulen, Familienhilfe, Ärzte)